Das Netzwerk für Sprachtherapie im Frühbereich

GSEST Tagung 26./27. März 2021 – Frühtherapie 2021: Beziehung und Interaktion

Anmeldung ab November möglich

AKTUELL

DLV Broschüre ‚hinschauen und hinhören‘

Gerne möchten wir Sie auf die neuste Broschüre des DLV (Deutschschweizer Logopädinnen- und Logopädenverband) hinweisen, an der Barbara Vischer, Mitglied des GSEST-Vorstandes mitgearbeitet hat.

Die Broschüre richtet sich an Betreuungspersonen von Kleinkindern. Comics, leicht verständliche Texte, eine Checkliste und ein Wimmelplakat weisen auf Verhaltensweisen im Kita-Alltag hin, die auf eine Störung in der Sprachentwicklung hinweisen können.Die Broschüre kann gedruckt beim DLV bestellt werden oder von der Homepage heruntergeladen werden.

GSEST Logos zum Download

Für alle Mitglieder besteht die Möglichkeit, das GSEST Logo auf ihrer eigenen Homepage aufzuschalten. Im Mitgliederbereich finden sich dazu verschiedene Varianten.

Informationen und Impressionen von der MV

Sylvia Bieri, DLV-Vorstand, hat sich um die Frage zur Aktenaufbewahrung, die an der MV gestellt wurde, gekümmert. Vielen Dank dafür.

Gemäss den Qualitätsrichtlinien (Q-Rilis, Nr. 7) des DLV (im Intranet aufgeschaltet) ist die Handhabung im pädagogischen Bereich  kantonal geregelt. Im Normalfall gilt 10 Jahre Aufbewahrungspflicht. Im medizinischen Bereich gilt wegen einer Gesetzesänderung neu für Ärzte etc. 20 Jahre; der DLV empfiehlt daher den Logopädinnen im Gesundheitsbereich nun auch die Akten 20 Jahre aufzubewahren.

 

Protokoll Mitgliederversammlung 2020 →

Corona für Kinder

Dr. Barbara Zollinger hat in Zusammenarbeit mit Regine Niesen im April einen Text zum Thema „Wie es gelingen kann, mit Kindern über das Corona-Virus zu sprechen“ verfasst. Die Idee dazu kam aus der Praxis: Viele Kolleginnen haben sich gefragt, wie sie die Eltern dabei unterstützen können, Worte zu finden, um über das Corona-Virus zu sprechen.
Entstanden ist ein schöner Text – ganz klar in der Haltung der entwicklungspsychologischen Sprachtherapie – mit den Kindern über ihre Fragen zu sprechen.

Corona für Eltern und Kinder →