AKTUELL

Internationale Studie zur Sprachfähigkeit mehrsprachiger Kinder

Liebe Kolleginnen und Kollegen

Die Mitglieder des Multilingual-Multicultural Affairs Committee (das Komitee für Mehrsprachigkeit und Interkulturalität) der International Association of Communication Sciences and Disorders (IALP)  startet heute eine weltweite Studie. Ziel ist es herauszufinden, wie klinisch-praktisch tätige LogopädInnen, SprachtherapeutInnen und verwandte Berufsgruppen in verschiedenen Ländern die Sprachfähigkeiten mehrsprachiger Kinder untersuchen und diagnostizieren.

Das Forschungsprojekt wurde vom Ethikkomitee der Edith Cowan Universität, Australien, positiv bewilligt (Projektnummer 2020-02004-HUNT). Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie das Forschungsvorhaben unterstützen und das  Einladungsschreiben (siehe Flyer) mit dem Link zur Teilnahme auch an Ihr Netzwerk weiterleiten, das mit mehrsprachigen Kindern arbeitet.

Wir haben die Befragung in mehrere Sprachen, darunter auch Deutsch und Russisch, übersetzt. Bitte nehmen Sie auch direkt an der Befragung teil.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Prof. Dr. phil. Wiebke Scharff Rethfeldt

Flyer zur Studie

CAS 2022

Alle Informationen und die Möglichkeit sich anzumelden finden Sie hier

Rückblick MV

Am 1. September fand die zweite ordentliche Mitgliederversammlung statt.

Nach dem Vortrag von Eva Graf, dipl. Logopädin und Vorstandsmitglied, Luzern, zum Thema: «Ess- und Fütterstörungen, Mutter-Kind-Dynamik und Sprache«, begannen wir um 19h mit der Mitgliederversammlung. Ein Apéro rundete den Anlass ab.

Protokoll

Filmdatenbank

Es freut uns ganz besonders, dass die Filmdatenbank wieder nutzbar ist. Mit der Hilfe von Roland Blassnig (media.art Winterthur) und dank der Finanzierung durch die GSEST ist es möglich, die Datenbank wieder zu nutzen.Wir freuen uns sehr darüber!

Schlussbericht zur W-EST Studie der SHLR

Update zur Wirksamkeit der EST

Der Schlussbericht des Pilotprojeks «Wirksamkeit der Entwicklungspsychologischen Sprachtherapie» (W-EST) liegt vor.

Diese vom Deutschschweizer Logopädinnen- und Logopädenverband (DLV), der Förderstifung für das Sprachheilwesen im Kanton Zürich geförderte und von Praxen im Frühbereich unterstützte Studie der SHLR untersucht Wirksamkeit und Wirkfaktoren der EST anhand von drei Einzelfällen (n=3).

Es werden die Ergebnisse zu den individuellen Entwicklungsverläufen drei junger zweijähriger Kinder mit einer Spracherwerbsstörung (SES) im Zeitraum von 9 Monaten zwischen dem Erstkontakt in der Kleinkindpraxis bis zum Ende einer ersten Therapiepause dargestellt und diskutiert.

Videobeitrag W-EST Projekt von Andreas Zimmermann, MA

Download der Studienergebnisse →